Neuigkeiten-Blog

Festschrift entsteht in der evangelischen Gemeindebriefdruckerei

Die diesjährige Festschrift zum Schützenfest ist gestern in den Druck gegangen. An dieser Stelle unseren herzlichen Dank an unsere treuen Werbekunden, die erst die Drucklegung durch ihre Anzeigenschaltung ermöglichen.

Durch klicken auf das Foto kann die Festschrift betrachtet werden.

Leider hat an drei Stellen der Fehlerteufel zugeschlagen. Das Titelbild stammt zum Beispiel nicht aus 1969, sondern aus 1959. Unsere Meisterschützin Michaela Bär heißt nich Michele und das Fehlen einer Werbeanzeige bitten wir zu entschuldigen.

Leider stand uns in diesem Jahr nicht mehr unsere bewährte Druckerei zur Verfügung, so dass eine neue Druckerei gesucht werden musste. Herr Pfarrer Richter konnte  kurzfristig Kontakt zur evangelischen Gemeindebriefdruckerei und Herrn Harry Reimer herstellen.  

Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft, die ein weiteres Zeichen dafür ist, wie unkompliziert das Zusammenleben/-wachsen der beiden Konfessionen in St. Barbara gelingt.

Vor dem Hintergrund des Reformationsjubiläums ein starkes Signal gelebter Ökumene.


Diözesanmeisterschaft, 25.03.2017

Pumpe-Sticher Damenequipe dominiert die Diözesanmeisterschaft im Schießsport

Am gestrigen Samstag, 25.03.2016, fanden in Pier die Diözesanmeisterschaften  im Luftgewehr und Kleinkaliberschießen statt. Es traten hier Schützen von Bruderschaften und Vereinen  aus dem gesamten Bistum Aachen zum Wettstreit an.  Die St. Barbara- und St. Sebastians- Schützenbruderschaft Eschweiler Pumpe-Stich hatte mit der Mannschaft Pumpe 2 eine reine Damenmannschaft am Start, die in den spannenden Wettkämpfen das überwiegend männliche Starterfeld gehörig aufmischte.

In der Mannschaftswertung Altersklasse belegte die Mannschaft, die aus Biggi Wiggers, Petra Frohn und Michaela Bär besteht, in der Disziplin "Luftgewehr aufgelegt" mit 897 von 900 möglichen Ringen den zweiten Platz. Die Mannschaftswertung Altersklasse  im Bereich "Kleinkalibergewehr aufgelegt" konnte dahingegen klar gewonnen werden. Mit 884 von 900 möglichen Ringen  konnte sich hier die Mannschaft von der Pumpe klar durchsetzen. Die zweitplatzierte Mannschaft aus Hürtgen errang abgeschlagen den zweiten Platz mit  873 Ringen.

Es verwundert nicht, dass die besten Einzelschützen Angehörige der Pumpe-Sticher Bruderschaft sind. Mit 296 Ringen war Michaela Bär beste Teilnehmerin im Bereich Kleinkaliber, gefolgt von Petra Frohn mit 294 Ringen. Biggi  Wiggers erreichte hier den vierten Platz.

Die Ergebnisse der diesjährigen Diözesanmeisterschaft belegen wieder den hohen Leistungsstand der Pumpe-Sticher Schützen. 


Bezirksprinzenschießen, 17.03.2017

Eileen Wald Bezirksschülerprinzessin

Hans-Peter Bings Pokalsieger

Aus Sicht unserer Bruderschaft verlief das diesjährige Bezirkskönigs und -prinzenschießen äußerst erfolgreich.

Hans-Peter Bings konnte in einem spannenden Wettkampf den Pokal der ehemaligen Bezirkskönige erringen und Kaspar Schmitz, der ebenfalls  an dem Wettkmpf teilnahm konnte sich auch sehr gut platzieren.

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Großen Wirbel gab es beim Bezirschülerprinzenschießen. Vom stellvertretenden Bezirksjungschützenmeister wurde vor dem Schießen bekanntgegeben, dass anstatt wie üblich auf drei  nun auf fünf Wertungsspiegel geschossen werden soll. Es regte sich kein Widerspruch.

Nach dem Schießen waren wir uns eigentlich sehr sicher, dass unsere Schülerprinzessin klar das Schießen für sich entschieden hat. Eine Bruderschaft legte dann Protest wegen des geänderten Procederes ein, was dazu führte, dass das Schießen wiederholt wurde. 

Unsere Schülerprinzessin behielt Nerven und konnte dann dieses Schießen für sich entscheiden. Mit 28 Ringen konnte Eileen Wald die Bezirksschülerprinzenwürde erringen.

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Knapp verfehlte Verena Millbrett dann den Hattrick komplett zu machen. Im Schießen um die Berzirksprinzenwürde musste sie sich nur dem Mittbewerber aus Weisweiler geschlagen geben.

Das Bezirksprinzenschießen belgt wieder die hohe Leistungsdichte unserer Schützen im Schießsport.

Prinzenschießen 11.03.2017

Beim diesjährigen Prinzenschießen erfüllten die Favoritinnen ihr Plansoll und so bleibt auch in diesem Jahr bei den Jugendmajestäten alles beim Alten. Mit 29 Ringen errang Eileen Wald wieder souverän die Schülerprinzenwürde und Verena Millbrett konnte auch Ihren Titel als Schützenprinzessin souverän verteidigen.

Der anwesende Bizirksbundesbrudermeister Rolf Krause lobte die hohe Disziplin und das Engagement unserer Jungmajestäten und so konnte das Ergebnis schon sehr früh gegen 17:00 verkündet werden.

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Die Entscheidung um den Hubert-Krauthausen-Pokal wurde richtig spannend und nur wenige Teiler entschieden hier letztendlich dien Wettkampf.

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Aus den Händen von Brigitte Faber konnte  Horst Bär dann den Pokal als Gewinner in Empfang nehmen.



Bilder vom Karnevalistischen Abend, 17.02.2017


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Ein tolles Programm wurde wieder dem Publikum bei unserem Karnevalistischen Abend geboten. Die Traditionsveranstaltung glänzte in diesem Jahr mit dem Gastauftritt der Narrenzunft, den Funke-Puten, der Breidmuhl van Beersch, dem Prinzenbesuch un der Live-Musik von Dieter Nonnweiler. Dazu wurden die Gäste noch auf das Beste aus der Schützenheimküche versorgt. Ein rundum gelungener Abend.

Horst Bär ist DEUTSCHER MEISTER

Deutscher Meister in den Reihen der Bruderschaft

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Unser Schießmeister Horst Bär wurde deutscher Vizemeister in der Seniorenklasse A im Luftgewehr Auflage. Es waren ca. 600 Schützen am Start, davon 25 Teilnehmer im Finale.Alle 25 Schützen angetretenen Schützen erzielten 300 von 300 Ringen. Letztendlich entschied hier der Teiler, wobei lediglich 2/10 Horst vom 1. Platz trennten.

In der Disziplin KK 50 M/Zielfernrohr konnte er zudem mit der Mannschaft des PSS Inden-Altdorf den Meistertitel erringen und kann sich nun Deutscher Meister nennen.

Diese sportliche Leistung kann nicht genug gewürdigt werden, zeigt sie doch exemplarisch, auf welch hohen Niveau der Schießsport in unserer Bruderschaft betrieben wird. 

Gedenkfeier Volkstrauertag, 13.11.2016

Der Volkstrauertag wurde 1922 als Gedenktag für die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs eingeführt, auf Vorschlag des kurz zuvor gegründeten Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der Tag sollte ein Zeichen der Solidarität derjenigen, die keinen Verlust zu beklagen hatten, mit den Hinterbliebenen der Gefallenen sein.  Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Volkstrauertag im westlichen Deutschland 1952 wieder als Tag der „nationalen Trauer“ eingeführt, in Abgrenzung zum nationalsozialistischen Heldengedenken. Er liegt auf dem Sonntag zwei Wochen vor dem ersten Advent und ist durch Landesgesetze geschützt. Seit 1945 wird am Volkstrauertag auch der zivilen Opfer des Krieges gedacht. So treten neben die toten Soldaten auch die Frauen, Kinder und Männer, die in den besetzten Ländern und in Deutschland zu Opfern von Krieg und Gewalt geworden waren. Aber von Anfang an riefen die Bundespräsidenten dazu auf, auch an die Opfer der Diktatur zu erinnern, also an Menschen, die aus politischen, religiösen oder sogenannten rassischen Gründen verfolgt worden waren.

Heute ist der Volkstrauertag den Opfern von Krieg und Gewalt gewidmet, zugleich der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden.

Seit vielen Jahren findet auch in unserem Ortsteil, Pumpe-Stich, eine Gedenkveranstaltung anläßlich des Volkstrauertags statt die von der Bruderschaft organisiert wird.

In diesem Jahr fand diese  am Sonntag, 13. November 2016, 10:30 Uhr  am Ehrenmal des Waldfriedhofs, Am Schlemmerich, statt. Die diesjährige, sehr berührende,  Gedenkrede wurdevon Herrn Achim Schyns, Mitglied des Stadtrats, gehalten.Die Schützenbruderschaft lud im Anschluß die Teilnehmer der Veranstaltung zu einem gemeinsamen Frühstück in das Jugendheim der Barbarakirche ein.


Müllsammelaktion des Ortsteilarbeitskreis am 17.09.2016

Artikel der Eschweiler Zeitung vom 19.10.2016

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Müllsammelaktion:

Bürger aus Pumpe-Stich räumen auf

ESCHWEILER-PUMPE-STICH.  Über 20 prall gefüllte große Müllsäcke stapeln sich im Hof eines Wohnhauses in Pumpe-Stich. Sie sind das Ergebnis von „Pumpe-Stich räumt auf“, der ersten Müllsammelaktion verschiedener Vereine und Institutionen des Stadtteils. In eineinhalb Stunden säuberten am Samstagmorgen rund 40 Teilnehmer Spazier- und Gehwege, Parkplätze und auch Verkehrsinseln rund um den Ortskern. Die Idee zum gemeinsamen Treffen aller Ortsvereine stammt von Claudia Müller, sie leitet das Familienzentrum im Kindergarten „Purzelbaum“ in der Alten Rodung. Ihr Anliegen war es, dass der Ortskern wieder etwas näher zusammenrückt. So fanden sich Vertreter der dort ansässigen Vereine und Institutionen im März dieses Jahres erstmals im Familienzentrum ein. Dort wurde dann auch die Aktion „Pumpe-Stich räumt auf“ geboren. An ihr beteiligten sich nun unter anderem der Kindergarten und das Familienzentrum, die KG Narrenzunft Pumpe-Stich, der Geschichtsverein, die Waldschule, die Schützenbruderschaft St. Barbara und St. Sebastianus, die Erich-Kästner-Schule und der SPD-Ortsverein Eschweiler-West. Während Lehrer und Schüler der Waldschule bereits am Donnerstag Müll aufgesammelt hatten, trafen sich die übrigen Teilnehmer am Samstag, um ihrem Ortsteil eineinhalb Stunden ihrer Zeit zu widmen. Neben Erwachsenen waren auch einige Kinder und Jugendliche dabei, darunter Schüler der Erich-Kästner-Schule und Jungschützen der St.-Barbara-und-St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft. Nachdem die Helfer sich in verschiedene Gruppen aufgeteilt hatten, zogen sie mit Handschuhen, Müllsäcken, Pickern und Warnwesten bestückt vom Treffpunkt nahe der Sparkassen-Filiale los. Hier hatte die KG Narrenzunft ihre Wagenhalle, in der bereits fleißig an den Rosenmontagswagen gearbeitet wird, als Anlaufstation zur Verfügung gestellt. Die einen zogen Richtung Waldstadion und Waldschule hoch, die anderen Richtung Kirche und wiederum eine Gruppe wollte sich von der Pumpe bis zur Kreuzung Stolberger Straße/Luisenstraße vorarbeiten. Doch so weit kamen die vier Erwachsenen und zwei Jugendlichen gar nicht – schnell entdeckten sie die drei mit Unkraut und Zigarettenkippen übersäten Verkehrsinseln an der Kreuzung Pumpe/Phönixstraße. „Das stört mich schon lange“, sagte Stephan Lenzen, Präsident der KG Narrenzunft und einer der Teilnehmer. „Die Verkehrsinseln werden angelegt und dann kümmert sich keiner mehr drum. Ich fahre hier jeden Tag vorbei und da ist mir das aufgefallen.“ Mit vereinten Kräften schaffte es die Gruppe dann, teilweise bis zu 1,80 Meter große Bäumchen sowie weiteres Unkraut von den Verkehrsinseln zu entfernen sowie Hunderte achtlos weggeworfene Zigarettenstummel. Zuvor hatte so manch einer wohl gedacht, das Hauptproblem würde es sein, Müll aus der Natur zu entfernen – etwa rund um die Wege am Waldstadion. So hatte Oliver Wald, Brudermeister der Schützen, den „verlängerten Waldweg“, also den Verbindungsweg von der Waldstraße zur Barbarastraße als „Problemzone“ identifiziert – „weil der Weg eingezäunt ist und man nicht gut an den Müll kommt, der dort einfach weggeworfen wird“. Beim Arbeiten mussten die Teilnehmer gerade im Bereich der Straßen, wie bei den Verkehrsinseln, auf die Autos aufpassen. So wurde direkt beschlossen, nächstes Mal Pylonen aufzustellen. „Und auch Astscheren, Gartenmesser, Spaten und mehr Besen brauchen wir nächstes Jahr“, stellte Stephan Lenzen fest. Dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben würde, war allen Helfern schnell klar. Hier und da wurde die Gruppe neugierig von Autofahrern beäugt, Bekannte fuhren vorbei und nickten zustimmend. Auch von vorbeikommenden Fußgängern erhielten sie Zuspruch. Abschließend stellte Stephan Lenzen zufrieden fest: „Nun ist der Eingang zu Pumpe-Stich wieder etwas sauberer.“ 

Bilder Schützenfest 07. - 08. Mai 2016

Schützenfest Bilder

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Ostereierschiessen 19.03.2016

Das Schützenheim war wie bereits in den Vorjahren brechend gefüllt. Dutzende  Freunde der Bruderschaft und Eschweiler Bürger versuchten sich im traditionellen Schießspiel. Etliche Ostereier wechselten die Besitzer. Auch die „kleinen Besucher“ konnten am sprtlichen Vergleich teilnehmen. Hier allerdings mit der Softarmbrust.

Unsere Schützenheimküche sorgte  wieder mit warmen  Speisen für das leibliche Wohl der Gäste und die Jungschützen hatten ein umfangreich bestücktes Kuchenbuffet vorbereitet.

Die Ostereierrallye durch den Stadtwald für Kinder und Jugendliche fand ebenfalls wieder guten Anklang.